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Wiesn-Zeit ist Dekolleté-Zeit

BeautyPad Blog Illustration

Bald ist es wieder soweit! Am 21. September beginnt das 186. Oktoberfest auf der Theresienwiese in München. Besucher aus aller Welt kommen, um das Spektakel zu bestaunen. Und: Das Besondere an diesem Volksfest ist der Dress-Code. Auf dem Oktoberfest heißt es “Tracht” oder “Dirndl”. Ein perfekter Anlass, das eingestaubte Dirndl mal wieder aus dem Schrank zu holen!

Doch es gibt ein paar Dinge, auf die man achten sollte:

Das Dekolleté

Der ganz klare Blickfang beim Dirndl ist das Dekolleté. Jedem bleibt natürlich selbst überlassen, wie viel er davon preisgeben will. Wer es etwas dezenter haben möchte, kann zur Spitzenbluse greifen. Alle anderen sollten darauf achten, dass die Schultern bedeckt sind (das Augenmerk soll auf dem Dekolleté liegen), und dass die Bluse passend zum Schnitt des Mieders (Teil der Unterkleidung für Frauen mit stützender und formender Wirkung) gewählt ist.

Nun kommt es darauf an, euer Dekolleté auf die Wiesn optimal vorzubereiten, und zwar am besten 1-2 Wochen vor dem Oktoberfest intensiv mit unserem BeautyPad! Dazu empfehlen wir, es jeden Tag einige Stunden zu tragen – idealerweise über Nacht, um auch neue Seitenschläferfalten gar nicht erst entstehen zu lassen.

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Die Seite der Schürzenschleife

Man glaubt es kaum, aber die Seite, auf welcher die Schürzenschleife getragen wird, sagt mehr über die Trägerin aus als man denkt:

  • Links bedeutet, ihr seid Single und wollt auch gerne angesprochen werden;
  • Mädels, die ihre Schleife rechts binden, sind in festen Händen;
  • Vorne – was selten vorkommt, aber trotzdem beachtet werden sollte – heißt Jungfrau;
  • Wer die Schleife hinten bindet, ist entweder verwitwet oder einfach nur Kellnerin.

Die richtige Länge

Möchte man sich nicht gleich als Oktoberfest-Tourist outen, sollte man aufpassen, dass das Dirndl nicht oberhalb der Knie endet. Achtet jedoch darauf, dass der Saum des Dirndls nicht an der fülligsten Stelle der Wade endet, denn dadurch wirken die Beine allgemein stämmiger!

Die Passform

Das wichtigste ist, dass das Dirndl einfach gut sitzt! Die weiblichen Rundungen sollen betont werden, aber man soll trotzdem noch problemlos atmen können. Deshalb nicht zu fest zuschnüren! Das Dirndl sitzt perfekt, wenn es an der Taille keine Falten aufweist und die Träger an der Schulter nicht locker sind oder abstehen.

Das Material

Beim Material scheiden sich die Geister. Was noch vor zwei Jahren verpönt war und als No-Go galt, ist heute bereits wieder in! Dazu gehören dieses Jahr vor allem Dirndlkleider aus Samt, die sich bei vielen Trachtenherstellern immer größerer Beliebtheit erfreuen. Ein Grund ist, dass sich das schwere Material besonders gut für kühle Wiesntage eignet. Neben dem Samt-Dirndl sind klassische Materialen wie Spitze und Seide nach wie vor sehr beliebt.

© Photo by Pixabay